Archiv der Kategorie: Eigenleistung

Auswahl einer Klimaanlage – Mono Block oder Split-Klimagerät mit Inverter

Unser Haus erfüllt den KfW55-Standard und ist gut isoliert. Dennoch hatten wir nach einigen Wochen Hitze am Stück, Temperaturen zwischen 25 und 26 Grad im südlich liegenden Schlafzimmer. Im Sommer haben wir daher die Idee entwickelt, über den Solarstrom der PV-Anlage das Schlafzimmer zu kühlen. 

Monoblock Klimagerät?

Ein mobiles Klimagerät ist aus unserer Sicht eine Bastellösung, da der Abluftschlauch nach Außen geführt werden muss. Dies kann entweder durch ein geöffnetes Fenster oder über ein mindestens 12cm großes Loch in der Wand erfolgen. Zudem ist die Energieeffizienz gering, sowie die entstehende Lautstärke hoch. Die Stiftung Warentest hat einen interessanten Artikel zum Vergleich von Monoblock- und Split-Klimageräten veröffentlicht.

Terrassenüberdachung – Anbieter Auswahl

Die Entscheidung, welche Art von Sonnen- und Regenschutz wir installieren möchten viel uns relativ leicht. Die Auswahl bestand zwischen einer Markise, die auf Grund der stürmischen Wetterlage im Norden nicht zur Debatte stand, einem Sonnensegel, welches auf Grund der besonderen Gegebenheiten unseres Erkers nicht attraktiv war, blieb am Ende das Terrassendach mit einer Unterbahn-Markise übrig. Uns ist bewusst, dass ein Terrassendach im Vergleich zu den anderen Optionen die teuerste, jedoch aus unserer Sicht auch die Sinnvollste und langfristigste Lösung ist. Nachfolgend möchten wir euch einen kleinen Einblick in unsere Terrassendach-Anbieterauswahl geben.

Folgende Eigenschaften sollte das Terrassendach aufweisen:

Innen geht die Arbeit weiter…

Wir haben die Hausabnahme erfolgreich hinter uns gebracht. Die offenen Punkte wurden von Suckfüll aufgenommen und werden in den nächsten Wochen erledigt. Aktuell gehen wir davon aus, dass alle entdeckten Mängel zu unserer Zufriedenheit beseitigt werden.
Nach dem Einzug haben wir jetzt langsam die Zeit gefunden uns um etwas Innenraumgestaltung und Wohnlichkeit zu kümmern.

Holzhaus – Holzterrasse

Um den Sommer draußen verbringen zu können, wollten wir schnellstmöglich eine Terrasse realisieren. Nachdem wir uns einen Marktüberblick verschafft haben, boten sich folgende Optionen an:

  • Gepflasterte Terrasse
  • Keramik-Platten
  • WPC (Wood-Plastic-Composite)
  • Echtholz-Terrasse

Unsere Anforderungen:

  • Barfusstauglich
  • Langlebig (mindestens 25 Jahre)
  • Pflegeleicht
  • Passendes Design zum Haus

KW 27 Fussboden verlegen

 

Wir haben uns im Haus für Fliesen in den Bädern und im HWR entschieden. Alle weiteren Räume sind mit einem Vinyl-Boden ausgestattet. Diesen Boden haben wir schwimmend in Eigenleistung verlegt. Als Verlegemuster haben wir uns für eine Schlossdielenoptik entschieden, die sehr gut zu den 2,20 langen Dielen passt.

Die Verlegung an sich war relativ problemlos möglich. Dennoch hat sich wieder einmal gezeigt, dass die ordentliche Detailarbeit in Nischen und an den Fenstern sehr zeitintensiv ist. Zudem haben sich die Ausrichtung und der Einbau unserer 9 Fußbodenspots im Wohnzimmer als ziemlich zeitintensiv herausgestellt. Das Ergebnis überzeugt uns jedoch sehr! Mein Schwiegervater hat hier ganze Arbeit geleistet .-) Vielen Dank dafür.

KW 19 – Gerüstabbau und Lichttest der Dachkranzbeleuchtung

Nachdem der Putz vor einer Woche fertiggestellt wurde, konnte am Montag das Gerüst abgebaut werden. Jetzt konnten wir zum ersten Mal das Haus in voller Pracht sehen. Der Abbau an sich lief reibungslos. Wir waren lediglich darüber verwundert, dass die Gerüstbauer unsere neue Schippe mitgenommen haben und einen Großteil der Ersatzdachziegel, beim Rangieren auf dem Grundstück beschädigt haben ohne sich zu melden. Das geht besser! Suckfüll hat reagiert und den kleinen Schaden direkt übernommen. Vielen Dank dafür 🙂

KW – 18 Fußbodenspots

Unser kleines Highlight im Wohnzimmer hinter dem Sofa. Die Fußbodenspots sollen als indirekte Beleuchtung dienen und unsere Fernsehabende noch gemütlicher machen als sie eh schon sind. Bis es soweit ist, müssen die Fußbodenspots erstmal eingebaut werden. Die Fertigstellung wird unser morgiges Tagesziel werden. Natürlich haben wir wohlweislich bereits heute damit begonnen, damit uns das Desaster vom Wäschewurf erspart bleibt. Damit unsere Fußbodenspots auch in 10 Jahren nochmal getauscht werden können, musste eine Lösung her, die das ermöglichen kann. Julian kam dabei auf eine sehr einfallsreiche Idee. Wir haben Wasserrohre aus dem Baumarkt zweckentfremdet und für den jeweiligen Fußbodenspot ein T-Stück verwendet, siehe Bildergalerie. Heute haben wir bereits die Rohre aneinandergesteckt und die Spots darin verkabelt. Des Weiteren haben wir bereits ein wenig Styropor entfernt und das Rohr-Spot-Ensemble dort eingelassen. Morgen müssen wir lediglich noch die Zwischenräume mit Styropor auffüllen und die Folie wieder ankleben.