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KW 28 – Pflastern der Einfahrt

Vor unserem Einzug in unser neues Domizil wollten wir unbedingt eine gepflasterte Einfahrt haben. Schon alleine aus dem Grund, um nicht durch den Sand unter den Schuhen den neuen Boden zu zerkratzen. Wenn man die Möbel ins Haus trägt und schwere Sachen in der Hand hält, kann man ja nun auch nicht erwarten, dass man sich dann noch die Schuhe vor dem Betreten des Hauses auszieht. Es wurde eine knappe Sache, aber letztendlich haben wir es geschafft. Wir haben das Pflastern der Einfahrt nicht selber gemacht, sondern Fremdvergeben. D

KW27 – Treppeneinbau

Wir haben uns für eine Bolzentreppe in Eiche geölt entschieden. Während der Planung war ebenso kurzzeitig eine Faltwerktreppe im Gespräch, da sie sehr modern und „wie aus einem Guss“ aussieht. Leider ist die Treppenform relativ teuer und nimmt zudem noch wesentlich mehr Platz in Anspruch. Aus diesen Gründen haben wir uns schließlich für eine normale Treppe entschieden. Des Weiteren konnten wir uns zwischen einer lackierten und einer geölten Treppe entscheiden. Bei einer lackierten Treppe sind die Treppenstufen weniger anfällig für feine Kratzer, vor groben Kratzer ist die Treppe nicht geschützt. Geölte Treppenstufen bekommen mit der Zeit feine Kratzer, sodass die Oberfläche etwas angeraut erscheint, vor groben Kratzern ist die geölte Treppe jedoch auch nicht geschützt. Für uns war es trotzdem eine relativ leichte Entscheidung, da wir in unserem Haus an einigen Stellen, wie z.B. beim Esstisch, ebenso eine geölte Eichenplatte haben. Ein enormer Pluspunkt der geölten Treppe ist, dass man die Stufen in Eigenleistung abschleifen, sowie nachölen kann, feine, wie auch grobe Kratzer können somit mit einem Anschliff beseitigt werden. Ebenso ist es völlig ausreichend nur die Trittstufen zu behandeln und die Stufenverkleidung so zu belassen, da sie auch weniger beansprucht werden. Bei einer lackierten Treppe hingegen könnten wir die Kratzer nicht selber entfernen, sondern müssten einen Tischler damit beauftragen. Zudem müsste die Treppe nach der Behandlung neu lackiert werden, wodurch die Kratzerbeseitigung aufwändiger wird. Es war vorgesehen in Eigenleistung eine Stufenbeleuchtung in der Wand zu integrieren. Da wir eine ausreichend starke Deckenbeleuchtung im Flur besitzen, werden wir die Stufenbeleuchtung erstmal hinten anstellen und uns nochmal genau überlegen, ob wir eventuell darauf verzichten.

KW25 – Gartenhaus

Parallel zur Pflastergestaltung haben wir uns vor dem Einzug auch schon um ein Gartenhäuschen gekümmert. Das Gartenhäuschen sollte ungefähr 2×2 Meter groß sein und ein modernes Design besitzen. Des Weiteren waren uns doppelflügelige Türen wichtig, um mal größere Gegenstände ohne Probleme ins Häuschen tragen zu können. Nach ausreichender Internetrecherche mussten wir feststellen, dass Gartenhäuschen nicht gerade billig sind, vor allem nicht diejenigen, die ein modernes Design besitzen. Ebenso mussten die meisten Häuser noch gestrichen werden, welches nicht gerade wenig Zeit in Anspruch nimmt. Da wir neben dem Hausbau nicht noch viel Zeit in Streichen investieren wollten, liebäugelten wir mit einem ab Werk gestrichenen Gartenhäuschen. Da uns diese aber leider zu teuer sind, hielten wir nach gebrauchten Häusern Ausschau. Nach einigen Wochen erblickten wir dann genau das passende Gartenhäuschen im Internet. Es ist 1,70 x 2,10 Meter groß, besitzt ein modernes Design und ist natürlich schon gestrichen. Es handelt sich um ein Joda Gartenhäuschen, ist ein Ausstellungsstück und konnte in der Nähe abgeholt werden. Der Ab- und Aufbau gelang durch die Elementbauweise ohne Probleme und ging relativ zügig von der Hand.

KW – 18 Fußbodenspots

Unser kleines Highlight im Wohnzimmer hinter dem Sofa. Die Fußbodenspots sollen als indirekte Beleuchtung dienen und unsere Fernsehabende noch gemütlicher machen als sie eh schon sind. Bis es soweit ist, müssen die Fußbodenspots erstmal eingebaut werden. Die Fertigstellung wird unser morgiges Tagesziel werden. Natürlich haben wir wohlweislich bereits heute damit begonnen, damit uns das Desaster vom Wäschewurf erspart bleibt. Damit unsere Fußbodenspots auch in 10 Jahren nochmal getauscht werden können, musste eine Lösung her, die das ermöglichen kann. Julian kam dabei auf eine sehr einfallsreiche Idee. Wir haben Wasserrohre aus dem Baumarkt zweckentfremdet und für den jeweiligen Fußbodenspot ein T-Stück verwendet, siehe Bildergalerie. Heute haben wir bereits die Rohre aneinandergesteckt und die Spots darin verkabelt. Des Weiteren haben wir bereits ein wenig Styropor entfernt und das Rohr-Spot-Ensemble dort eingelassen. Morgen müssen wir lediglich noch die Zwischenräume mit Styropor auffüllen und die Folie wieder ankleben.

KW18 – Fußbodenheizung

Die Fußbodenheizung hat am 27.04. Einzug bei uns gefunden. Die Heizungsinstallateure kamen montags morgens gegen 8 Uhr sehr motiviert in Norderstedt an, leider ließ das Material noch auf sich warten. Somit konnten sie erst gegen 9:30 Uhr beginnen. Das Dreiergespann war sehr flink. Man merkte, dass sie es nicht zum ersten Mal gemacht haben. Die Jungs waren so fix, sodass bereits am Abend alles fix und fertig war.

KW – 18 Wäschewurf

Der Wäschewurf war ein kleiner Zeitfresser. Wir dachten, in ungefähr einer Stunde sind wir mit allem fertig. Wir haben uns selten so getäuscht. Das Aussägen des Lochs war absolute Kleinstarbeit. Im Boden fanden wir überraschenderweise sehr viele Kanthölzer, die vorerst abgeschraubt und abgesägt werden mussten. Nachdem der Wäschewurf milimetergenau angepasst wurde, musste die fehlende Höhe vom Holzboden bis zur Fußbodenheizung mit Styropor aufgefüllt werden. Das Zuschneiden des Styropors war ein kleines Highlight für mich. Ich habe mich in die Schule zurück versetzt gefühlt, genauer gesagt in den Kunstunterricht. Danach sah ich aus wie nach einem Schneesturm.