KW 27 Fussboden verlegen

 

Wir haben uns im Haus für Fliesen in den Bädern und im HWR entschieden. Alle weiteren Räume sind mit einem Vinyl-Boden ausgestattet. Diesen Boden haben wir schwimmend in Eigenleistung verlegt. Als Verlegemuster haben wir uns für eine Schlossdielenoptik entschieden, die sehr gut zu den 2,20 langen Dielen passt.

Die Verlegung an sich war relativ problemlos möglich. Dennoch hat sich wieder einmal gezeigt, dass die ordentliche Detailarbeit in Nischen und an den Fenstern sehr zeitintensiv ist. Zudem haben sich die Ausrichtung und der Einbau unserer 9 Fußbodenspots im Wohnzimmer als ziemlich zeitintensiv herausgestellt. Das Ergebnis überzeugt uns jedoch sehr! Mein Schwiegervater hat hier ganze Arbeit geleistet .-) Vielen Dank dafür.

KW 28 – Pflastern der Einfahrt

Vor unserem Einzug in unser neues Domizil wollten wir unbedingt eine gepflasterte Einfahrt haben. Schon alleine aus dem Grund, um nicht durch den Sand unter den Schuhen den neuen Boden zu zerkratzen. Wenn man die Möbel ins Haus trägt und schwere Sachen in der Hand hält, kann man ja nun auch nicht erwarten, dass man sich dann noch die Schuhe vor dem Betreten des Hauses auszieht. Es wurde eine knappe Sache, aber letztendlich haben wir es geschafft. Wir haben das Pflastern der Einfahrt nicht selber gemacht, sondern Fremdvergeben. D

KW27 – Treppeneinbau

Wir haben uns für eine Bolzentreppe in Eiche geölt entschieden. Während der Planung war ebenso kurzzeitig eine Faltwerktreppe im Gespräch, da sie sehr modern und „wie aus einem Guss“ aussieht. Leider ist die Treppenform relativ teuer und nimmt zudem noch wesentlich mehr Platz in Anspruch. Aus diesen Gründen haben wir uns schließlich für eine normale Treppe entschieden. Des Weiteren konnten wir uns zwischen einer lackierten und einer geölten Treppe entscheiden. Bei einer lackierten Treppe sind die Treppenstufen weniger anfällig für feine Kratzer, vor groben Kratzer ist die Treppe nicht geschützt. Geölte Treppenstufen bekommen mit der Zeit feine Kratzer, sodass die Oberfläche etwas angeraut erscheint, vor groben Kratzern ist die geölte Treppe jedoch auch nicht geschützt. Für uns war es trotzdem eine relativ leichte Entscheidung, da wir in unserem Haus an einigen Stellen, wie z.B. beim Esstisch, ebenso eine geölte Eichenplatte haben. Ein enormer Pluspunkt der geölten Treppe ist, dass man die Stufen in Eigenleistung abschleifen, sowie nachölen kann, feine, wie auch grobe Kratzer können somit mit einem Anschliff beseitigt werden. Ebenso ist es völlig ausreichend nur die Trittstufen zu behandeln und die Stufenverkleidung so zu belassen, da sie auch weniger beansprucht werden. Bei einer lackierten Treppe hingegen könnten wir die Kratzer nicht selber entfernen, sondern müssten einen Tischler damit beauftragen. Zudem müsste die Treppe nach der Behandlung neu lackiert werden, wodurch die Kratzerbeseitigung aufwändiger wird. Es war vorgesehen in Eigenleistung eine Stufenbeleuchtung in der Wand zu integrieren. Da wir eine ausreichend starke Deckenbeleuchtung im Flur besitzen, werden wir die Stufenbeleuchtung erstmal hinten anstellen und uns nochmal genau überlegen, ob wir eventuell darauf verzichten.

KW25 – Gartenhaus

Parallel zur Pflastergestaltung haben wir uns vor dem Einzug auch schon um ein Gartenhäuschen gekümmert. Das Gartenhäuschen sollte ungefähr 2×2 Meter groß sein und ein modernes Design besitzen. Des Weiteren waren uns doppelflügelige Türen wichtig, um mal größere Gegenstände ohne Probleme ins Häuschen tragen zu können. Nach ausreichender Internetrecherche mussten wir feststellen, dass Gartenhäuschen nicht gerade billig sind, vor allem nicht diejenigen, die ein modernes Design besitzen. Ebenso mussten die meisten Häuser noch gestrichen werden, welches nicht gerade wenig Zeit in Anspruch nimmt. Da wir neben dem Hausbau nicht noch viel Zeit in Streichen investieren wollten, liebäugelten wir mit einem ab Werk gestrichenen Gartenhäuschen. Da uns diese aber leider zu teuer sind, hielten wir nach gebrauchten Häusern Ausschau. Nach einigen Wochen erblickten wir dann genau das passende Gartenhäuschen im Internet. Es ist 1,70 x 2,10 Meter groß, besitzt ein modernes Design und ist natürlich schon gestrichen. Es handelt sich um ein Joda Gartenhäuschen, ist ein Ausstellungsstück und konnte in der Nähe abgeholt werden. Der Ab- und Aufbau gelang durch die Elementbauweise ohne Probleme und ging relativ zügig von der Hand.